Frieda und Wanda
Nach einem rauschenden Fest will Igellady Frieda nur noch nach Hause. Sie nimmt eine Abkürzung zwischen zwei Gartenlauben, die sie schon hundertundzweimal geschafft hat. Nur diesmal bleibt sie stecken. Hilfe ist keine in Sicht: Im Vereinsheim laufen die Bässe heiß, und die einzige Zeugin, Nachtigall Florella, ist leider tiefenentspannt und schläft mitten im Lied ein. Am nächsten Morgen kommt zum Glück jemand vorbei, der eine Brotdose, ein Handtuch und eine vierjährige Tochter dabeihat. Doch Rettung ist nicht dasselbe wie Heimkehr, und so findet sich Frieda plötzlich hinter einem fremden Schuhregal wieder. Währenddessen erlebt Romeo einen Auftritt, der mit einer geräucherten Forelle sehr unglücklich endet.